
Die Freiheit, aus der Mitte zu geraten
Warum Gelassenheit nicht bedeutet, unerschütterlich zu sein und was Zen, Chen-Taiji und Erich Fromm uns über Freiheit erzählen
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Es gibt eine Vorstellung über Menschen, die seit vielen Jahren Zen praktizieren oder Taiji üben, die mich zunehmend nervt.
Man schaut auf jemanden, der seit Jahrzehnten Zen bzw. Taiji praktiziert und denkt: „Der muss doch inzwischen vollkommen gelassen sein. Den bringt bestimmt nichts mehr aus der Ruhe. Der steht über den Dingen.“
Fast so, als hätte man sich mit genügend Übungsstunden allmählich in einen Heiligen verwandelt.
Ich praktiziere seit über 30 Jahren Chen-Taiji und seit 24 Jahren Zen-Meditation. Und ich kann versichern: Ich bin weder heilig noch unerschütterlich. Im Gegenteil.
Es gibt Situationen, in denen ich mich fürchterlich aufrege. Wenn ich sehe, wie Menschen ungerecht behandelt werden. Wenn jemand seine Macht gegenüber einem anderen ausspielt. Wenn politische oder gesellschaftliche Entwicklungen meinen Vorstellungen von Freiheit, Menschlichkeit und einem respektvollen Zusammenleben widersprechen.
Dann werde ich lebendig. Mitunter ausgesprochen lebendig.
Und ich sehe da keinen Widerspruch zu meiner Praxis.
Im Gegenteil: Ich halte es für ein grundlegendes Missverständnis, dass wir Zen oder Chen-Taiji praktizieren, um irgendwann von den Erschütterungen des Lebens unberührt zu bleiben.
Ich möchte kein unerschütterlicher Mensch werden. Ich möchte ein berührbarer Mensch bleiben.
Und ich bin überzeugt, dass genau darin eine wesentliche Qualität innerer Freiheit liegt.
Wir kennen diese Bilder: Ein Buddha sitzt vollkommen ruhig, das Gesicht entspannt, die Augen leicht geschlossen. Nichts scheint ihn aus der Fassung bringen zu können.
Dieses Bild verbinden wir mit innerer Freiheit. Doch Bilder können irreführen. Stellen wir uns einen Menschen vor, der gerade eine große Ungerechtigkeit erlebt hat. Er erzählt uns davon, vielleicht voller Wut, Verzweiflung oder Trauer. Und wir sitzen ihm gegenüber, lächeln milde und bleiben vollkommen unberührt. Was wäre daran erstrebenswert?
Natürlich kann äußere Ruhe Ausdruck tiefen Mitgefühls sein. Aber sie ist keineswegs ein Beleg dafür. Wer unberührt bleibt, ist nicht zwangsläufig frei. Er ist möglicherweise einfach nicht mehr erreichbar.
Mich interessiert eine andere Qualität.
Ich möchte Anteil nehmen können. Mich freuen, wenn jemand glücklich ist. Traurig sein, wenn ein Mensch leidet. Wütend werden, wenn ich Ungerechtigkeit erlebe. Das sind keine bedauerlichen Störungen meiner spirituellen Entwicklung. Das sind Ausdrucksformen meiner Menschlichkeit. Und selbstverständlich kann meine Wut auch unangemessen sein. Ich kann überreagieren, jemanden verletzen oder mich in meiner Empörung verlieren. Es geht mir nicht darum, jede Gefühlsregung zu rechtfertigen. Es geht darum, sie nicht schon deshalb abzuwerten, weil sie meine Gelassenheit unterbricht.
Als Sportwissenschaftler fasziniert mich eine Beobachtung, die wir unmittelbar an unserem eigenen Körper machen können: Selbst wenn wir vollkommen ruhig stehen, bewegen wir uns. Unser Körper schwankt. Winzige Bewegungen verlagern den Körperschwerpunkt. Informationen aus dem Gleichgewichtssystem, den Augen und der Körperwahrnehmung werden fortwährend verarbeitet. Die Muskulatur passt ihre Aktivität an. Es fühlt sich an wie ein Flimmern auf meinem inneren Bildschirm.
Unser Körper organisiert sein Gleichgewicht nicht ein einziges Mal, um dann in Beton gegossen zu stehen. Nein. Er organisiert es fortwährend neu. Das Schwanken ist dabei nicht grundsätzlich ein Fehler, der durch besseres Training verschwinden müsste. Es gehört zur Organisation unseres Gleichgewichts. Wir stehen nicht stabil, weil wir jede Bewegung verhindern. Wir stehen stabil, weil wir fähig sind, auf Reize zu responideren. RESPONDIEREN. Ich habe mir dieses Wort aus dem englischen geliehen: to respond. Es ist eben unwillkürlicher als antworten. Und passt für mich einfach besser in diesem Kontext. Aber weiter…
Wir finden unsere Mitte. Wir verlieren sie. Wir finden zurück.
Manchmal geraten wir nur ein wenig aus dem Gleichgewicht. Manchmal wirft uns ein Erlebnis vollkommen aus der Bahn. Wir sind außer uns vor Freude. Außer uns vor Wut. Wir verlieren die Fassung, geraten aus der Reihe oder verlieren vorübergehend die Orientierung. Und dieses Außersichsein kann eine notwendige und stimmige Antwort auf das sein, was uns begegnet. Nicht immer. Aber eben auch nicht grundsätzlich falsch. Es gehört zu unserer Lebendigkeit.
Im Chen-Taiji arbeiten wir fortwährend mit Veränderungen. Öffnen und Schließen. Sinken und Steigen. Nachgeben und Entfalten. Eine Bewegung entsteht aus einer anderen. Kräfte verändern ihre Richtung. Das Gewicht verlagert sich. Die Körperstruktur organisiert sich immer wieder neu. Dabei ist die Mitte unser Bezugspunkt. Sie ist kein Ort, an dem wir uns dauerhaft einrichten. Im Tuishou, dem Partnertraining des Taiji, wird das besonders deutlich.
Wenn mein Partner Druck auf mich ausübt, kann ich versuchen, diesem Druck mit eigener Kraft zu widerstehen. Ich kann mich aber auch zurückziehen und damit den Kontakt verlieren.
Mit zunehmender Erfahrung entsteht eine weitere Möglichkeit. Ich lasse die einwirkende Kraft ankommen, nehme ihre Richtung wahr und finde eine Antwort, ohne sofort dagegen anzukämpfen. Ich bleibe mit meinem Partner in Kontakt. Dabei verändert sich meine Position. Ich mache einen Schritt, drehe mich, öffne oder schließe. Entscheidend ist nicht, dass ich an meinem ursprünglichen Platz bleibe. Entscheidend ist, dass ich im Kontakt handlungsfähig bleibe.
Natürlich gibt es im Taiji auch den tatsächlichen Verlust der strukturellen Mitte. Wer sein Gleichgewicht verliert, kann seine Handlungsfähigkeit vorübergehend einbüßen.
Und gerade daraus lernen wir. Wir verlieren die Balance und finden sie wieder. Wir entdecken, was uns aus dem Gleichgewicht bringt, und entwickeln neue Möglichkeiten, damit umzugehen. Das Ziel ist nicht, jede Störung auszuschließen. Das Ziel ist, beweglicher im Umgang mit Störungen zu werden. Wenn aber Körper und Geist eine Einheit sind, warum pflegen wir dann ausgerechnet für unser seelisches Leben eine andere Vorstellung von Entwicklung?
Ich beobachte immer wieder Menschen, die ihre eigene Unruhe als persönliches Versagen betrachten. Sie meditieren seit Jahren und ärgern sich darüber, dass sie sich immer noch ärgern. Sie üben Taiji und sind enttäuscht, weil sie sich durch eine Bemerkung aus der Fassung bringen lassen. Sie möchten gelassen sein und werden unzufrieden, sobald ihnen das nicht gelingt. Dann entsteht eine absurde Situation. Wir sind nicht nur wütend. Wir sind auch noch wütend darüber, dass wir wütend sind.
Wir erleben nicht nur Unsicherheit. Wir verurteilen uns dafür, dass wir unsicher sind. HALLO?!
Ausgerechnet eine Praxis, die uns helfen soll, weniger an Vorstellungen festzuhalten, kann so zu einem neuen Ideal werden, an dem wir uns ständig messen.
Ein guter Zen-Praktizierender bleibt ruhig. Ein fortgeschrittener Taiji-Schüler verliert seine Mitte nicht.
Mich stört diese Vorstellung. Und ich halte sie auch aus didaktischer Sicht für problematisch. Denn sie macht aus einer lebendigen Praxis ein Anpassungsprogramm. Wir sollen einem Bild entsprechen. Einem Bild von Ruhe, Harmonie, Ausgeglichenheit und innerer Ordnung. Wir kontrollieren unsere Gefühle, unsere Spontaneität und gelegentlich sogar unsere Begeisterung, damit sie diesem Bild nicht widersprechen. Doch wer ständig damit beschäftigt ist, seine Gelassenheit zu bewahren, ist nicht unbedingt frei. Er hält möglicherweise nur besonders geschickt an einem Ideal fest. Und damit sind wir bei einer Frage, die weit über Zen und Taiji hinausgeht.
Erich Fromm und die Angst vor der Freiheit
Kürzlich saß ich mit meinem Freund Haraldo zusammen. Wir treffen uns regelmäßig, trinken Kaffee und sprechen über philosophische Fragen, die uns in unserem Alltag beschäftigen.
Bei einem dieser Gespräche kamen wir auf Erich Fromm und sein Buch Die Furcht vor der Freiheit zu sprechen. Fromm beschreibt darin einen bemerkenswerten Widerspruch. Der Mensch strebt nach Freiheit und fürchtet sich zugleich vor ihr. Denn Freiheit bedeutet nicht nur, von äußeren Zwängen befreit zu sein. Freiheit bedeutet, selbst entscheiden zu müssen. Verantwortung zu übernehmen. Die Konsequenzen des eigenen Handelns zu tragen. Und vor allem bedeutet Freiheit, mit Unsicherheit leben zu können. Es gibt keine Garantie, dass wir uns richtig entscheiden. Keine Garantie, dass unsere Vorstellungen von einem guten Leben aufgehen. Keine Garantie, dass andere Menschen unsere Überzeugungen teilen.
Fromm beschreibt, wie Menschen versuchen, dieser Freiheit zu entkommen. Sie unterwerfen sich Autoritäten, passen sich gesellschaftlichen Erwartungen an oder suchen Sicherheit in scheinbar eindeutigen Antworten.
So entkommen sie zumindest zeitweise der Last, selbst entscheiden zu müssen. Fromm unterscheidet deshalb zwischen der Freiheit von etwas und der Freiheit zu etwas. Die Befreiung von äußeren Zwängen allein macht uns noch nicht zu freien Menschen. Wir müssen auch lernen, unsere Freiheit zu leben. Dazu gehören Selbstständigkeit, schöpferisches Handeln, Liebe und die Fähigkeit, mit anderen Menschen in lebendiger Beziehung zu stehen.
Als Harald und ich darüber sprachen, wurde mir bewusst, wie nah diese Gedanken an unseren bisherigen Überlegungen zur Mitte liegen. Denn auch unsere Vorstellung von Gelassenheit kann zu einem Versuch werden, Unsicherheit zu vermeiden. Wir möchten ruhig sein, weil uns unsere Unruhe beunruhigt. Wir möchten zentriert sein, weil uns der Verlust der Mitte Angst macht. Wir möchten die Kontrolle behalten, weil wir nicht wissen, was geschieht, wenn wir sie aufgeben.
Aus der Sehnsucht nach innerer Freiheit wird dann eine Flucht vor der Freiheit.
Das ist keine These, die Fromm ausdrücklich auf Zen oder Taiji bezogen hätte. Es ist meine Übertragung seiner Gedanken auf eine Erfahrung, die mir aus jahrzehntelanger Praxis vertraut ist.
In den Gesprächen mit Haraldo begegnet uns immer wieder eine Frage: Was machen wir eigentlich, wenn sich unsere Gesellschaft politisch in eine Richtung entwickelt, die unseren Vorstellungen von Freiheit und Zusammenleben fundamental widerspricht? Wohin würden wir dann gehen? Meine spontane Antwort lautet häufig: Wieso gehen? Wir bleiben hier!
Mir geht es dabei weniger um die politische Frage als um eine grundsätzliche Haltung gegenüber schwierigen Zuständen. Wenn ich persönlich eine Krise erlebe, dann bedeutet das doch nicht, dass diese Krise bestimmt, wer ich bin. Wenn ich verzweifelt bin, bin ich nicht meine Verzweiflung. Wenn ich wütend bin, bin ich nicht meine Wut. Wenn ich aus meiner Mitte gerate, bin ich nicht plötzlich ein anderer Mensch geworden. Ich befinde mich in einem Zustand. Und mit diesem Zustand kann ich arbeiten. Ich kann ihn betrachten, hinterfragen, verändern. Ich kann mich mit ihm auseinandersetzen, ohne ihn zu meiner Identität zu erklären.
Diesen Gedanken kann ich auch auf die Gesellschaft übertragen, zu der ich gehöre. Eine Entwicklung, die mich erschüttert, muss nicht bestimmen, wer ich bin oder wie ich handeln möchte.
Mich interessiert die Haltung dahinter. Ich möchte nicht jede schwierige Wirklichkeit verlassen müssen, nur weil sie meinen Erwartungen widerspricht. Wie zum Beispiel beim Zazen, wenn mir meine Beine weh tun oder der Rücken sich beim Zhang Zhuang verspannt.
Ich möchte die Fähigkeit bewahren, mit mir in Beziehung zu bleiben und dort zu handeln, wo ich etwas beitragen kann. Dabei begegnet mir Fromms Frage erneut: Geht es in manchen unserer gegenwärtigen gesellschaftlichen Auseinandersetzungen nicht auch um unsere Fähigkeit, Freiheit auszuhalten? Um unsere Bereitschaft, mit Ungewissheit zu leben?
Um die Fähigkeit, Widersprüche zu ertragen, ohne sofort nach einfachen Antworten oder unerschütterlichen Gewissheiten zu suchen?
Wenn wir ausschließlich von einer Krise der Demokratie sprechen, betrachten wir vor allem Institutionen, politische Entwicklungen und gesellschaftliche Strukturen.
Fromm lädt dazu ein, noch eine andere Frage zu stellen: Wie steht es um unsere innere Beziehung zur Freiheit?
Denn auch eine freiheitliche Ordnung braucht Menschen, die mit der Zumutung der Freiheit umgehen können. Freiheit ist mehr als das Aushalten von Unsicherheit
Allerdings wäre es zu wenig, Freiheit ausschließlich als Fähigkeit zu verstehen, Unsicherheit auszuhalten. Fromm geht weiter. Für ihn verwirklicht sich positive Freiheit auch in spontaner Tätigkeit, in Liebe und schöpferischer Verbundenheit mit der Welt. Und genau hier schließt sich für mich der Kreis.
Denn das ist die Freiheit, die mich interessiert. Die Freiheit, mich einzulassen. Mich berühren zu lassen. Mich zu freuen, ohne meine Freude kontrollieren zu müssen. Mich zu empören, ohne mich dauerhaft in meiner Empörung einzurichten. Mich zu irren, ohne daran zu zerbrechen. Und mich verändern zu lassen, ohne meine Eigenständigkeit aufzugeben. Das ist eine andere Vorstellung von Stabilität.
Sie entsteht durch die Fähigkeit, mit Bewegung umzugehen. Ein Bambus wird im Wind nicht dadurch stabil, dass er sich weigert, sich zu bewegen. Seine Beweglichkeit ist Teil seiner Widerstandsfähigkeit.
Was bleibt von unserer Praxis?
Ich übe nicht, um ein unerschütterlicher Mensch zu werden. Ich übe, um mich selbst und die Welt genauer wahrnehmen zu können. Um Unterschiede zu erkennen, ohne sie sofort bewerten zu müssen. Um meine gewohnten Reaktionen zu hinterfragen, ohne meine Spontaneität zu verlieren. Um angemessen handeln zu können, ohne jede Handlung kontrollieren zu müssen. Und um zu lernen, dass auch Unsicherheit, Widerspruch und gelegentliches Scheitern zu meinem Leben gehören.
In der Zen-Meditation sitzen wir nicht, um einen bestimmten Zustand zu erreichen. Gedanken kommen. Gefühle entstehen. Der Körper ist manchmal ruhig, manchmal nicht. Wir nehmen wahr, was geschieht.
Im Chen-Taiji beobachten wir fortwährend unsere Bewegung, unsere Struktur und unsere Beziehung zu einwirkenden Kräften. Wir werden fest und wieder weich. Wir verlieren die Verbindung und finden sie neu. Wir üben.
Wir üben, um mit unseren Erfahrungen wachsen zu können. Deshalb möchte ich auch meine Gelassenheit nicht zum Maßstab meines Menschseins machen. Wenn ich mich über eine Ungerechtigkeit empöre, dann darf das so sein. Wenn ich vor Freude außer mir bin, möchte ich diese Freude nicht aus Gründen vermeintlicher spiritueller Reife zurückhalten.
Und wenn ich meine Mitte verliere, muss ich daraus nicht gleich eine Krise meiner persönlichen Entwicklung machen. Natürlich bleibt die Verantwortung für mein Handeln bestehen. Meine Wut gibt mir nicht das Recht, andere Menschen zu verletzen. Meine Begeisterung entbindet mich nicht davon, aufmerksam zu bleiben. Und nicht jeder Kontrollverlust ist Ausdruck innerer Freiheit. Aber ich muss meine Gefühle auch nicht bekämpfen, nur weil sie mein Bild von Gelassenheit stören.
Die Freiheit besteht nicht darin, immer in meiner Mitte zu bleiben. Sie besteht auch darin, meine Mitte verlieren zu dürfen, ohne mich selbst zu verlieren.
Und wenn ich zurückfinde, bin ich nicht unbedingt wieder dort, wo ich vorher war. Denn die Begegnung hat mich verändert. Ich habe etwas erfahren. Etwas verstanden. Manchmal auch nur gespürt, dass eine bisherige Vorstellung nicht mehr trägt. Unsere Mitte ist eine Fähigkeit, die sich im und durch das Leben entwickelt. Deshalb werde ich auch weiterhin gelegentlich außer mir sein.
Vor Freude. Vor Begeisterung. Manchmal auch vor Wut.
Und ich habe nicht vor, mich dafür zu entschuldigen, dass ich trotz jahrzehntelanger Praxis noch immer ein Mensch bin. Die Vorstellung, irgendwann unangreifbar, unerschütterlich und vollkommen gelassen zu werden, überlasse ich gerne den Bildern vom Buddha. Mich interessiert das Leben. Mit seinen Bewegungen, Brüchen und Widersprüchen. Mit allem, was mich aus meiner Mitte bringt. Und mit der Freiheit, immer wieder neu zu beginnen.